Sina Ebell
Sina Ebell konzipiert, organisiert und realisiert verschiedene künstlerische Formate. Nach ihrer Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart folgten verschiedene Festengagements sowie freie Tätigkeiten auf der Bühne und vor der Kamera. 2018 erhielt Ebell ein Stipendium zur individuellen künstlerischen Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW. Seither integriert sie audiovisuelle Mittel in ihre Theater- und Kunstproduktionen, die weitgehend durch Collage und Kontextualisierung geprägt sind. Zuletzt inszenierte sie Virginia Woolfs Essay Ein Zimmer für sich allein am Theater Duisburg. Gemeinsam mit Ole-Kristian Heyer gründete Sina Ebell 2025 das Label focus on the good, das interdisziplinäre Kunstprojekte zu Stadtentwicklung und sozialen Prozessen entwickelt und umsetzt.
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Ich freue mich auf den experimentellen Charakter des Projekts und auf die Herausforderung, mit kurzer Probenzeit und Künstler*innen, die bisher noch nicht miteinander gearbeitet haben, in ein produktives Miteinander zu kommen. Besonders interessiert mich der Fokus auf Klang als eigenständige Sprache – also eine Arbeitsweise, in der das Sprachliche nicht automatisch im Vordergrund steht und die sich dadurch von meiner bisherigen künstlerischen Praxis unterscheidet. .
