Nora Schlebusch

Ich begreife den öffentlichen Raum als Ort gesellschaftlicher Aushandlung und temporärer Aneignung.

Meine Arbeiten entwickeln kollektive, szenische Improvisationen, die Freiräume zurückerobern oder bestehende Nutzungen irritieren.

Durch Musik, Interventionen und performative Setzungen entstehen temporäre Räume im Alltag oder Leerstand.

Mich interessiert das bewusste Erproben von Grenzen – räumlich, sozial, institutionell. Improvisation ist Praxis der Aneignung, kollektiven Handlungsmacht und Zwischennutzung urbaner Räume.



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Ich freue mich sehr, Teil von NMTS zu sein, und bin gespannt auf die anderen kreativen Teilnehmenden und ihre künstlerischen Perspektiven und Arbeitsweisen sowie auf die gemeinsame Entdeckung verschiedener Orte mit ihren Eigenheiten und Potentialen.  Besonders interessiert mich, wie durch das Zusammenspiel neue performative Situationen und unerwartete Synergien entstehen.